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Postdocs und DoktorandInnen

Postdocs/ArbeitsgruppenleiterInnen

Die Einbettung junger NachwuchswissenschaftlerInnen und ihrer „Start up“-Arbeitsgruppen in die Strukturen eines Transregios stellt aus unserer Sicht einen ganz wesentlichen Beitrag für die Weiterentwicklung einer Wissenschaftskarriere mit dem Ziel der Berufungsfähigkeit dar. Es ist für die ProjektleiterInnen des TRR 54 deshalb selbstverständlich, ArbeitsgruppenleiterInnen in ihren ersten Jahren der wissenschaftlichen Selbständigkeit zu unterstützen und gerade Rückkehrern von Postgraduierten-Forschungsaufenthalten im Ausland zu einer raschen Einbindung in die nationale Forschungslandschaft zu verhelfen.
Die medizinischen Fakultäten der TRR 54-Standorte Berlin und München fördern dafür insgesamt bis zu drei Transregio-Nachwuchsgruppen zu den Themenschwerpunkten „Zelluläre Plastizität“, „Zelluläre Komponenten des Tumormikromilieus“, „Wachstumszustände der Tumorzellpopulation“ und „Spezies- und Modell-integrative Systembiologie lymphatischer Neoplasien“ mit je 5-jähriger Laufzeit und erfolgsabhängiger Entfristungsperspektive.
Weiterhin motiviert der TRR 54 geeignete KandidatInnen hinsichtlich der Teilnahme am „Emmy-Noether-Programm“ der DFG und betreut sie logistisch-konzeptionell mit dem Ziel, so entstehende Emmy-Noether- bzw. Nachwuchsgruppen vergleichbarer Förderprogramme mit der Perspektive der Stellung eigener Teilprojektanträge in den TRR 54 einzubinden.
Nach erfolgreicher wissenschaftlicher Tätigkeit im TRR 54 werden junge WissenschaftlerInnen durch erfahrene ProjektleiterInnen des Verbundes bei Bewerbungsverfahren und der Formulierung eigener Forschungsanträge beraten.
Mit Hilfe von vier so genannten „Gerok-Stellen“ trägt der TRR 54 dem großen wissenschaftlichen Potential junger MedizinerInnen innerhalb des Verbundes Rechnung, die so durch eine kompetente Vertretung in der Klinik für wichtige Projektphasen freigestellt werden können.

Für weitere Fragen steht Ihnen die TRR 54-Administration jederzeit gern zur Verfügung.

DoktorandInnen

Die Ausbildung unserer DoktorandInnen sehen wir als eine verantwortungsvolle Aufgabe in der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung an. Der TRR 54-Verbund kann dabei auf die strukturierten Promotionsprogramme der beteiligten Einrichtungen zurückgreifen.
In den Transregio-Arbeitsgruppen erfolgt die Ausbildung der DoktorandInnen vor allem über eine persönliche Betreuung durch versierte "ältere" Labor-KollegInnen („Senior/Junior-Coaching“). Die regelmäßige Präsentation und Disputation eigener Arbeitsergebnisse in englischer Sprache soll die Entwicklung zu kritischen WissenschaftlerInnen ebenso fördern wie die auch von DoktorandInnen des TRR 54 erwartete Darstellung der eigenen Forschung auf Transregio-internen Konferenzen sowie Fachkongressen im In- und Ausland.
Für DoktorandInnen besteht überdies die Möglichkeit, zu Hospitationen zwischen Laboren des TRR 54 (auch standortübergreifend) zu rotieren.
Nicht zuletzt für medizinische DoktorandInnen mit starkem wissenschaftlichen Interesse gewährleisten die sehr hohe Zahl an „VollzeitwissenschaftlerInnen“ innerhalb des TRR 54 und die damit verbundene intensive und individuelle Doktorandenbetreuung den Abschluss von Promotionen mit hohem qualitativem Standard in angemessener Zeit.
Initiativbewerbungen können Sie jederzeit direkt an die TeilprojektleiterInnen richten.

Für weiterführende Informationen und Rückfragen steht Ihnen die Transregio-Administration gern zur Verfügung.